Klärschlammasche

Die Klärschlammasche entsteht als Rückstand aus dem Verbrennungsprozess des ständig anfallenden entwässerten Klärschlamms aus beiden Münchner Klärwerken. Sie zeigt keine organischen Reaktionen und ist von feinsandiger Struktur bei einer Ocker bis rötlichen Färbung. Sie fällt in einer Menge von etwas über 10.000 m³ jährlich an und kann während der Baumaßnahme als Baustoff Verwendung finden. Aufgrund von Laborversuchen war ihre Verwendung für die Trag- und Ausgleichsschicht flächendeckend als technisches Element im Dichtungsaufbau geplant. Im großtechnischen Maßstab musste wegen des problematischen Wasseraufnahmeverhaltens davon abgesehen werden. Als Baustoff kann die KSA dennoch für die Herstellung mehrerer Meter mächtigen sogenanntem lastverteilenden Schichten eingesetzt werden.

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