Platzhalter Die Fröttmaninger Heide ist eine der größten zusammenhängenden Grasheiden Mitteleuropas und eine der wenigen Restflächen der ehemals sehr ausgedehnten Heideflächen auf der Garchinger Schotterzunge nördlich Münchens.

 

Platzhalter Goldammern leben in der offenen Kulturlandschaft mit Feldgehölzen, Hecken und Büschen.

 

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Der Kaisermantel: weit verbreitet, in allen Naturräumen, im Unterbayerischen Hügelland und im östlichen Oberbayern selten geworden.

Fröttmaninger Heide

 

 

 

Die Fröttmaninger Heide ist Teil einer nacheiszeitlichen Landschaft im Bereich des Isar-Gletschers und seines Schwemmgebiets im heutigen Raum zwischen München und Freising, die sogenannte Münchner Schotterebene. Die Fröttmaninger Heide war früher Bundeswehrübungsgelände für Panzer und wird heute als Naherholungsgebiet (Nordpark) genutzt. Das artenreiche Heidegebiet beherbergt zum Beispiel Pflanzen wie Büschel-Miere, Deutschen Backenklee, Kiel-Lauch, Langblättriges Hasenohr und Silberdistel. Die Fauna umfasst Fasan, Feldlerche, Flussregenpfeifer, Goldammer, Heidelerche, Mäusebussard, Rebhuhn, Schwarzkehlchen, Steinschmätzer, Stieglitz, Turmfalke, Zauneidechse, Wechselkröte und Laubfrosch sowie 41 Tagfalterarten wie Ockerbindiger Samtfalter und Malven-Dickkopffalter. Darüber hinaus sind die Blauflügelige Ödlandschrecke, Gefleckte Keulenschrecke, Grünes Heupferd, Kleiner Heidegrashüpfer und Zweifarbige Beißschrecke zu finden.

 

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